Nicht das Handy oder Kaffee, diese Gewohnheit am Abend ruiniert Schlaf und Laune

entdecken sie, welche abendliche gewohnheit ihren schlaf und ihre stimmung mehr beeinträchtigt als handy oder kaffee – und wie sie sie vermeiden können.

Die abendlichen Gewohnheiten, die oft übersehen werden, können einen erheblichen Einfluss auf Schlaf und Stimmung haben. Statt sich nur Sorgen um das Handy oder eine letzte Tasse Kaffee zu machen, gibt es andere Verhaltensweisen, die sich heimlich einschleichen und tiefere Auswirkungen auf das Wohlbefinden haben. Eine besonders herausfordernde Gewohnheit ist die unreflektierte Bildschirmzeit am Abend. In Zeiten, in denen viele von uns bis spät in die Nacht arbeiten oder konsumieren, bleibt die Frage: Wie viel dieser Aktivität führt zu Schlafstörungen und einer schlechten Laune am nächsten Tag?

Einige Studien belegen, dass das ständige Scrollen durch soziale Medien oder das Schauen von aufregenden Inhalten vor dem Schlafengehen die mentale Entspannung verhindern kann. Die Gewohnheit, sich vor dem Schlafen auf Bildschirme zu konzentrieren, kann die Ausschüttung von Melatonin, dem Schlafhormon, stören. So wird deutlich, dass nicht nur die Inhalte, sondern auch die Dauer der Bildschirmnutzung entscheidend sind. Die Herausforderung besteht darin, diese Gewohnheiten bewusst zu reflektieren und gegebenenfalls zu verändern.

Die negativen Auswirkungen der abendlichen Bildschirmnutzung

Abendliche Bildschirmzeit kann die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen:

  • Schlafstörungen: Die Nutzung elektronischer Geräte kann die Einschlafzeit verlängern.
  • Negative Stimmung: Zu viel Bildschirmzeit kann zu erhöhter Erregung und Angst führen.
  • Ermehrter Strahlungseffekt: Blaulicht von Bildschirmen kann den natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus stören.

Alternativen zur Bildschirmzeit für stressfreie Abende

Um die abendliche Entspannung zu fördern, können folgende Alternativen in Betracht gezogen werden:

  • Lesen: Ein gutes Buch kann entspannender sein als das schauen von Videos.
  • Entspannungsübungen: Yoga oder Meditation helfen, den Geist zur Ruhe zu bringen.
  • Die Abendroutine anpassen: Feste Rituale schaffen eine entspannte Atmosphäre.

Wie gewohnheitsmäßige Veränderungen realisierbar sind

Um gesunde Gewohnheiten zu etablieren, ist es wichtig, schrittweise Veränderungen vorzunehmen. Dringend empfohlen werden:

  • Selbstbeobachtung: Erkenntnisse über persönliche Auslöser sammeln.
  • Langsame Anpassung: Gewohnheiten schrittweise abbauen, anstatt sie abrupt zu eliminieren.
  • Motivation finden: Positive Auswirkungen einer Verhaltensänderung bewusst machen.

Die Belohnung der Veränderung

Die positive Verstärkung eigener Fortschritte kann einen großen Motivationsschub geben. Feierlichkeiten für kleine Erfolge, sei es, weniger Zeit am Bildschirm zu verbringen oder mehr zu lesen, fördern das langfristige Engagement. Zudem kann die Einbeziehung von Freunden oder Familienmitgliedern in die neuen Gewohnheiten den sozialen Druck verringern und die Änderungsbereitschaft erhöhen.

Das Gleichgewicht finden

Es geht nicht darum, die Nutzung von digitalen Medien zu verbieten, sondern ein gesundes Gleichgewicht zu finden. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit Abendroutine und Bildschirmzeit wird nicht nur die Schlafqualität verbessert, sondern auch die allgemeine Stimmung. Eine Veränderung in den einfachen, alltäglichen Gewohnheiten kann dazu führen, dass man sich am nächsten Morgen erfrischt und produktiv fühlt. Dies zeigt, dass kleine Anpassungen große Wirkungen haben können.

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